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Beratungsmodus: Präsentationsansicht mit Live-Rechner und Exposé

Im Termin zählt, was der Kunde sieht. Der Beratungsmodus zeigt Präsentation, Zahlen und Objekt — und blendet Skript und Interna aus.

Ein Beratungsgespräch per Bildschirmfreigabe hat ein Problem: Der Berater braucht Skript, Notizen und nächste Schritte, der Kunde soll davon nichts sehen. Inscalia trennt beides. Das Beratungs-Cockpit am Kontakt bündelt Videocall, Firmenpräsentation, Gesprächsskript je Termintyp, nächste Schritte und den Rechner; ein Klick auf „Präsentieren" wechselt in eine kundensichere Vollbild-Ansicht, in der nur die Präsentation bleibt. Am Objekt öffnet der Präsentationsmodus die Renditeanalyse mit Diagramm und Kennzahlen im Vollbild, und die Live-Analyse im Rechner zeigt Vermögensaufbau und Cashflow, während sich die Eingaben ändern.

Das Beratungs-Cockpit am Kontakt

Vom Kontakt aus startest du das Cockpit für den jeweiligen Termintyp. Links liegen der Videocall mit direkter Öffnung von Zoom, die Firmenpräsentation und die nächsten Schritte, rechts das Gesprächsskript, das passend zum Termintyp vorgeschlagen wird und in Abschnitte gegliedert ist. Der Rechner öffnet sich in einem neuen Tab — beim Abschlusstermin mit den Daten aus der Selbstauskunft, sonst mit Beispielwerten. Präsentationen lädst du in den Einstellungen als PDF, PowerPoint oder Keynote hoch, wahlweise für die Organisation oder je Berater; Skripte pflegst du unter Vorlagen und Skripte.

Präsentieren ohne Interna

Beim Präsentieren verschwinden Skript, Aktionen und Seitenleiste; übrig bleibt eine Vollbild-Ansicht, die sich für die Bildschirmfreigabe eignet, weil sie nichts zeigt, was den Kunden nichts angeht. Der Berater behält auf einem zweiten Bildschirm oder nach dem Beenden das Cockpit mit allen Notizen und den nächsten Schritten, die er nach dem Termin direkt als Aufgabe oder Wiedervorlage anlegt. So bleibt der Gesprächsleitfaden ein Werkzeug des Beraters und nicht Teil der Präsentation — auch bei spontanen Rückfragen.

Präsentationsmodus am Objekt

Am Objekt öffnet der Präsentationsmodus die Renditeanalyse im Vollbild: Eigenkapitalrendite pro Jahr, Netto-Cashflow pro Monat nach Steuer und Tilgung, Eigenkapital und Zinssatz als Eckdaten, ein Diagramm zum Vermögensaufbau mit Eigenkapital und Restschuld sowie eine Tabelle mit Zeitraum, Immobilienwert, Restschuld, kumuliertem Cashflow und Gesamtgewinn. Die Zahlen stammen aus der Berechnung, die an der Einheit gespeichert ist — dieselben Werte, die der Kunde später im freigegebenen Rechner seiner Kundenakte wiederfindet. Ein Knopf schließt die Ansicht wieder.

Live-Analyse im Rechner

Die Live-Analyse zeigt in den Rechnern vier Bausteine untereinander: Vermögensaufbau, Cashflow vor und nach Steuer, Verlauf nach Mieterhöhungen und „Ihr Geld pro Monat". Sie rechnet nichts eigenständig, sondern stellt die im Rechner bereits berechneten Werte dar, damit keine zwei Ergebnisse voneinander abweichen. Das dafür eingegebene Nettogehalt bleibt im Bildschirm und wird weder gespeichert noch übertragen. Das Web-Exposé eines Objekts enthält denselben Rechner, sodass der Kunde nach dem Termin selbst weiterrechnen kann.

Häufige Fragen

Sieht der Kunde mein Skript?

Nein. Beim Präsentieren werden Skript, Aktionen und Seitenleiste ausgeblendet; es bleibt eine kundensichere Vollbild-Ansicht.

Welche Formate kann die Firmenpräsentation haben?

PDF, PowerPoint (.pptx, .ppt) und Keynote (.key), hochgeladen je Organisation oder je Berater.

Woher kommen die Zahlen im Präsentationsmodus?

Aus der an der Einheit gespeicherten Renditeberechnung — Eigenkapital, Zinssatz, Cashflow und Vermögensverlauf.

Wird das Nettogehalt des Kunden gespeichert?

Nein. In der Live-Analyse bleibt es reiner Bildschirmwert und wird nicht übertragen.

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