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Rollen und Rechte: Admin, Berater, Caller, Partner, Finanzierer, Kunde — je Funktion, in der Datenbank durchgesetzt
Wer was sehen und tun darf, entscheidet nicht die Oberfläche, sondern die Datenbank — für jede Zeile und jede Abfrage.
Ein Vertriebssystem hat viele Beteiligte mit sehr unterschiedlichen Interessen: Berater, Caller, Vertriebspartner mit Sitzplatz, externe Objektpartner, Finanzierer und Kunden. Inscalia führt für jede dieser Rollen Rechte je Bereich und je Aktion und setzt sie dort durch, wo Daten liegen: Jede Zeilenregel der Datenbank fragt dieselbe Rechtefunktion, die auch die Oberfläche benutzt. Interne Rollen dürfen, was nicht ausdrücklich gesperrt ist; für externe Zugänge wie Vertriebspartner und Objektpartner gilt die Umkehrung — was nicht freigegeben ist, ist gesperrt. Rechte lassen sich als Rollenvorgabe und zusätzlich je Nutzer setzen.
Die Rollen
Administratoren verwalten Organisation, Nutzer, Rechte und Abrechnung. Berater arbeiten mit Objekten, Kunden und Kontakten und dürfen Kunden anlegen und einladen. Caller haben einen eigenen Arbeitsplatz für Telefonie und Akquise ohne Zugriff auf den Rest. Vertriebspartner belegen einen Sitzplatz in der Organisation und sehen nur Freigegebenes; Objektpartner sind externe Partner mit Zugriff auf einzelne, ausdrücklich geteilte Objekte. Finanzierer nutzen ihr Portal für die ihnen zugeordneten Kunden, Kunden ihr Kundenportal. Ein Super-Admin des Anbieters steht darüber und ist nicht Teil der Organisation.
Rechte je Bereich und Aktion
Der Rechtekatalog gliedert sich in Bereiche — Objekte, Kunden, Kontakte und Caller, Aufgaben, Dokumente, Termine und Buchungen, Finanzierer und Matching, Renditerechner, Monitoring und Statistiken, Inscalia Share — gruppiert nach Hauptnavigation, Werkzeugen und weiteren Funktionen. Ein Bereichsschlüssel entscheidet, ob der Bereich überhaupt sichtbar ist; Aktionsschlüssel wie anlegen, bearbeiten oder löschen regeln, was darin erlaubt ist. Ist der Bereich aus, sind alle Aktionen darin aus. Wo eine Aktion fachlich nicht existiert, etwa beim Renditerechner, steht bewusst keine — es wird kein Recht erfunden, das niemand prüft.
Rollenvorgabe und Rechte je Nutzer
In der Rechteverwaltung setzt du Vorgaben je Rolle — Berater, Caller, Kunde, Vertriebspartner, Objektpartner — und weichst für einzelne Nutzer davon ab, etwa ein Berater, der zusätzlich Provisionen sehen darf, oder ein Caller ohne Zugriff auf Dokumente. Die Oberfläche zeigt für interne Rollen ungesetzte Rechte als erlaubt, für Vertriebspartner und Objektpartner als gesperrt, weil die Datenbank genau so entscheidet und die Anzeige nichts vortäuschen soll. Diese Unterscheidung ist bewusst: Ein externer Zugang bekommt nie versehentlich mehr, als ausdrücklich freigegeben wurde.
Durchsetzung in der Datenbank
Die Rechtefunktion läuft in der Datenbank selbst und wird von den Zeilenregeln der Tabellen aufgerufen — beim Anlegen eines Objekts ebenso wie beim Lesen von Kontakten oder Dokumenten. Eine Abfrage, die an der Oberfläche vorbeigeht, etwa über die API oder einen selbst gebauten Client, sieht deshalb dieselben Grenzen; ohne Recht liefert die Datenbank keine Zeile. Rechte, die nirgends geprüft werden, stehen nicht im Katalog: Ein Schalter ohne Konsument wäre nur Dekoration. Zusätzlich sind Organisationen strikt voneinander getrennt.
Häufige Fragen
Welche Rollen gibt es?
Admin, Berater, Caller, Vertriebspartner, Objektpartner, Finanzierer und Kunde; dazu ein Super-Admin des Anbieters.
Kann ich Rechte für einzelne Nutzer abweichend setzen?
Ja. Neben der Rollenvorgabe lassen sich Rechte je Nutzer gezielt an- oder abschalten.
Was sieht ein Vertriebspartner?
Nur, was ausdrücklich freigegeben ist — je Objekt mit Preis, Exposé-Download und Interessenten. Nicht freigegeben heißt gesperrt.
Werden Rechte nur in der Oberfläche geprüft?
Nein. Dieselbe Rechtefunktion wird von den Zeilenregeln der Datenbank aufgerufen, sodass auch direkte Abfragen begrenzt sind.