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Social Flows: Instagram-Automationen mit Flow-Canvas — direkt im CRM

Wer „INFO" kommentiert, bekommt eine Direktnachricht, hinterlässt seine E-Mail und ist ein Lead in Inscalia — ohne Zusatzwerkzeug.

Instagram-Automationen gehören bei vielen Vertrieben in ein separates Werkzeug, dessen Kontakte nie im CRM ankommen. Inscalia bringt die Flows dorthin, wo die Leads ohnehin liegen. Auslöser sind Kommentare, Story-Antworten, DM-Stichwörter, neue Follower, Live-Kommentare, Story-Erwähnungen und ig.me-Links mit QR-Code. Auf dem Flow-Canvas verbindest du Nachrichten mit bis zu drei Buttons, Wartezeiten, Ja/Nein-Bedingungen, A/B-Pfade und Aktionen wie „E-Mail abfragen" oder „als CRM-Lead anlegen". Meta liefert die Ereignisse über einen signaturgeprüften Webhook an Inscalia; jeder Flow hat den Status Entwurf, aktiv oder pausiert und lässt sich vor der Freigabe im Testmodus durchspielen.

Auslöser und Stichwort-Regeln

Ein Flow startet bei einem Kommentar (auf alle Beiträge oder einen bestimmten), einer Story-Antwort oder einem DM-Stichwort. Für Stichwörter gibt es fünf Regeln: ist genau, enthält, enthält als ganzes Wort, beginnt mit oder jede Nachricht. Daneben stehen Automationen für neue Follower, Live-Kommentare, Story-Erwähnungen, ig.me-Links mit QR-Code, eine Willkommensnachricht bei der ersten DM eines neuen Kontakts und eine Standard-Antwort, die greift, wenn sonst nichts reagiert — höchstens einmal in 24 Stunden.

Knoten auf dem Canvas

Sechs Knotentypen bilden den Flow: Auslöser (genau einer je Flow), Nachricht mit bis zu drei Buttons — „Weiter"-Buttons führen im Flow weiter, Link-Buttons öffnen eine Adresse —, Warten als Smart Delay, Bedingung mit Ja/Nein-Zweig etwa „hat E-Mail hinterlassen?" oder „hat Tag X?", Zufall für A/B-Tests mit zwei bis vier gleich verteilten Pfaden und Aktion. Öffentliche Antworten auf Kommentare werden abgewechselt, damit sie nicht identisch aussehen. Jeder Knoten trägt einen Hinweis, was er tut.

Vom Flow zum CRM-Lead

Der Aktionsknoten fragt E-Mail oder Telefonnummer ab, setzt Tags oder legt den Kontakt als Lead in Inscalia an. Damit steht ein Instagram-Kontakt mit Quelle „Social Flow" in derselben Kontaktliste wie Leads aus Anzeigen und Formularen — und kann Wiedervorlagen, Sequenzen und Workflows durchlaufen. Social-Flow-Leads zählen als Inbound-Leads und dürfen Automationen auslösen. Die Social-Kontakte mit ihren Tags sind zusätzlich in einer eigenen Liste einsehbar, aus der du Broadcasts an Instagram-Kontakte versendest.

Regeln von Meta eingebaut

Nachrichten werden nur gesendet, solange das 24-Stunden-Fenster nach der letzten Interaktion offen ist; ein Warten-Knoten, der später fällig wird, sendet sonst nicht. Ein minütlicher Lauf setzt wartende Flows fort, sobald ihre Zeit erreicht ist. Der Webhook prüft die Signatur jeder Meta-Zustellung und protokolliert Fehler in einer Ereignisliste, statt sie zu verschlucken. Ein Testmodus lässt dich einen Flow durchspielen, bevor er aktiv wird; pausierte Flows reagieren nicht.

Häufige Fragen

Welche Auslöser gibt es?

Kommentar, Story-Antwort, DM-Stichwort, neuer Follower, Live-Kommentar, Story-Erwähnung, ig.me-Link mit QR-Code, Willkommensnachricht und Standard-Antwort.

Kann ein Flow E-Mail-Adressen einsammeln?

Ja. Der Aktionsknoten fragt E-Mail oder Telefonnummer ab und legt den Kontakt auf Wunsch als Lead im CRM an.

Lassen sich Varianten testen?

Ja. Der Zufallsknoten verteilt Kontakte gleichmäßig auf zwei bis vier Pfade.

Warum wird eine verzögerte Nachricht manchmal nicht gesendet?

Weil Instagram Nachrichten nur innerhalb von 24 Stunden nach der letzten Interaktion zulässt. Der Warten-Knoten hält sich daran.

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