Startseite · Funktionen
White-Label: eigene Domain, Logo und Farben — bis ins Exposé und die E-Mail
Für Vertriebe und Bauträger, deren Kunden und Partner die eigene Marke sehen sollen, nicht die des Softwareanbieters.
Ein Vertrieb, der Kunden, Partner und Finanzierer in sein System einlädt, will dort seine Marke sehen. Das White-Label in Inscalia ersetzt Name, Logo, Farbe und Absender durch die der Organisation: im Portal, auf der Anmeldeseite, in Kunden-E-Mails, im Web-Exposé und in der Reservierungsvereinbarung. Auf einer eigenen Domain wirkt die Anwendung wie interne Software — ohne Werbung, Preise oder fremde Marken. Wer „Powered by Inscalia" ausblenden möchte, schaltet es ab. Jede Einstellung hat eine Vorschau, und Anpassungen über die Vorgaben hinaus erledigt eigenes CSS.
Name, Logo, Farbe, Favicon
Der Firmenname erscheint statt „Inscalia" im Portal, im Login und in E-Mails. Du hinterlegst ein Logo für die helle und eines für die dunkle Oberfläche, ein Favicon als PNG oder ICO mit höchstens 100 KB — 32 mal 32 Pixel empfohlen — und ein App-Icon für den Home-Bildschirm. Die Akzentfarbe färbt Buttons und Hervorhebungen in der gesamten Anwendung, ein Hintergrundbild gestaltet die Anmeldeseite. Eine Vorschau zeigt Überschrift, Button und Akzent in den gewählten Farben, bevor du speicherst. Das White-Label wird mit einem Schalter aktiviert.
Kommunikation in eurem Namen
Der E-Mail-Absendername ersetzt „Inscalia" in Kunden-E-Mails; dazu kommen eine E-Mail-Signatur, ein Footer-Text sowie Support-E-Mail und Support-Telefon, die Kunden im Portal sehen, damit Rückfragen bei euch landen und nicht beim Softwareanbieter. Onboarding, Produkttouren und der Hilfe-Chat lassen sich für die eigenen Nutzer ein- oder ausschalten. Alle Hinweise auf Inscalia im Portal verschwinden mit dem Schalter „Powered by Inscalia verstecken" — auch in der Fußzeile. Broadcast-Ansichten und Buttons übernehmen den Akzent der Organisation statt der Anbieterfarbe.
Eigene Domain
Auf einer Kundendomain leitet Inscalia nicht angemeldete Besucher direkt zur Anmeldung; die Startseite für angemeldete Nutzer zeigt nur Logo, Farbe und Name der Organisation und den Weg in die Anwendung — keine Werbung, keine Vergleiche, keine Preise, kein Cookie-Banner und keine fremden Marken. Ziel ist, dass die Anwendung für Kunden und Partner wie die eigene, interne Software der Organisation wirkt. Die Einrichtung der Domain erfolgt beim Onboarding gemeinsam mit uns; das Onboarding ist im Preis enthalten.
Bis ins Exposé und die Reservierungsvereinbarung
Das Web-Exposé eines Objekts verwendet Logo und Primärfarbe der Organisation; die Reservierungsvereinbarung zur digitalen Unterschrift wird in derselben Farbe und mit demselben Logo erzeugt, ebenso Einladungen an Kunden und Finanzierer. Kunden erhalten damit von der ersten E-Mail über das Exposé bis zur Unterschrift ein einheitliches Bild, und Vertriebspartner sehen im freigegebenen Exposé die Marke des Vertriebs. Eigenes CSS erlaubt Feinanpassungen an Abständen oder Schriftgrößen — JavaScript ist dabei nicht zugelassen.
Häufige Fragen
Sehen Kunden irgendwo noch „Inscalia"?
Nicht, wenn Firmenname, Logo und Absendername gesetzt sind und „Powered by Inscalia verstecken" aktiviert ist.
Gibt es das White-Label auch auf eigener Domain?
Ja. Auf der Kundendomain landen Besucher direkt in der Anmeldung; die Startseite zeigt nur das Branding der Organisation.
Welche Dateien brauche ich?
Ein Logo für helle und eines für dunkle Oberfläche, ein Favicon als PNG oder ICO (bis 100 KB, 32×32 px empfohlen) und optional ein App-Icon und ein Hintergrundbild für die Anmeldeseite.
Gilt das Branding auch im Exposé?
Ja. Web-Exposé und Reservierungsvereinbarung verwenden Logo und Farbe der Organisation.