Propstack-Alternative: Kriterien und wie Inscalia arbeitet
Propstack ist eine Marke der Propstack GmbH. Diese Seite vergleicht keine Preislisten, sondern beschreibt, welche Anforderungen im Immobilienvertrieb den Ausschlag geben — und wie Inscalia sie abbildet. Angaben zum Funktionsumfang anderer Anbieter entnimmst du deren Website.
Kurz beantwortet
Was ist Propstack?
Propstack ist eine Maklersoftware der Propstack GmbH. Zum aktuellen Funktions- und Preisumfang äußern wir uns nicht, weil wir ihn nicht belegen können (Stand: 13.09.2026).
Für wen ist Inscalia eine Alternative?
Für Teams im Kapitalanlage- und Neubauvertrieb, die in Einheiten statt in Objekten denken und Reservierung, Unterschrift, Käuferportal und Provisionen im selben System brauchen.
Was kostet Inscalia?
Starter 149 €/Monat, Pro 299 €/Monat, Enterprise nach Absprache; jeder weitere Nutzer 49 €/Monat, netto zzgl. USt., 14 Tage Testphase.
Wie unterscheiden sich die Ansätze?
Eine klassische Maklersoftware ist auf Objektvermarktung und Portalanbindung ausgelegt. Inscalia ist auf den Vertriebsprozess einer Einheit ausgelegt: Reservierung, Finanzierung, Notartermin, Provision.
Objekt oder Einheit — der eigentliche Unterschied
Die wichtigste Weiche liegt vor allen Funktionslisten: Verwaltet die Software ein Objekt mit einem Interessentenkreis, oder ein Projekt mit vielen Einheiten und vielen parallelen Kaufprozessen? Im Bestandsverkauf reicht das erste Modell. Im Neubau- und Kapitalanlagevertrieb braucht jede Wohnung ihren eigenen Status, ihren eigenen Käufer, ihre eigene Reservierung und ihre eigene Provision. Wer das zweite Modell braucht und das erste einsetzt, landet zwangsläufig in einer Nebentabelle — und damit in doppelter Pflege.
Was Inscalia mitbringt
Inscalia bündelt Pipeline, KI-Dokumentenauslese, Exposé-Generator, Buchungsseiten, Reservierung mit digitaler Unterschrift, Käufer-, Investoren- und Finanziererportal sowie die Provisionen je Einheit. Der Kaufprozess läuft in sechs Stufen bis zum Notartermin, mit fester Checkliste in der Notar-Vorbereitung. Käufer sehen ihren Stand selbst, Finanzierer bekommen eigene Zugänge, Vertriebspartner arbeiten in einer eigenen Organisation unterhalb deiner Struktur. Keiner dieser drei Zugänge belegt einen kostenpflichtigen Sitzplatz.
- Kaufprozess je Einheit: Interesse, Reservierung, Finanzierung, Notar-Vorbereitung, Notartermin, Abgeschlossen
- KI-Auslese aus PDF mit Sicherheitswerten und Konfliktmeldung ab 10 % Abweichung
- Exposé als PDF oder passwortgeschützter Link im eigenen Branding
- Digitale Unterschrift für die Reservierungsvereinbarung ab dem Pro-Paket
- Käufer-, Investoren- und Finanziererzugänge ohne Sitzplatzkosten
Was du selbst prüfen solltest
Unabhängig vom Anbieter lohnt es sich, den letzten abgeschlossenen Vorgang Schritt für Schritt nachzustellen und aufzuschreiben, wo das Team das System verlassen musste. Diese Liste ist aussagekräftiger als jede Funktionstabelle. Prüfe außerdem, wie der Wechsel technisch abläuft: Welche Exportformate liefert dein bisheriges System, und passen sie zum Import des neuen? Inscalia importiert CSV, Excel und OpenImmo-XML und zeigt vor dem Schreiben eine Vorschau mit erkannten Spalten und Problemzeilen.
Datenschutz, Betrieb und Rechtliches
Die Daten liegen auf europäischen Servern und sind je Organisation getrennt; Rollen und Rechte steuern, wer welche Kunden und Objekte sieht. Automatisierte Nachrichten lösen ausschließlich bei Leads aus, die selbst Kontakt aufgenommen haben — Import und Handanlage lösen bewusst nichts aus, weil Kaltakquise ohne Einwilligung nach dem Wettbewerbsrecht unzulässig ist. Markennamen Dritter dienen nur der Identifikation; es besteht keine Verbindung zu den Anbietern. Angaben ohne Gewähr, Stand siehe Datum.
Häufige Fragen
Steht Inscalia mit Propstack in Verbindung?
Nein. Inscalia ist ein eigenständiges Produkt und steht in keiner geschäftlichen Verbindung zur Propstack GmbH. Der Markenname dient hier nur der Identifikation.
Warum nennt ihr keine Funktionen oder Preise des Anbieters?
Weil wir sie nicht belegen können und falsche Angaben über Wettbewerber unzulässig wären. Verbindliche Auskünfte gibt es nur beim Anbieter selbst.
Kann ich meine Daten importieren?
Ja. Kontakte als CSV oder Excel mit bis zu 10.000 Zeilen je Durchgang, Objekte und Deals mit bis zu 500 Zeilen, Objektdaten zusätzlich per OpenImmo-XML mit bis zu 500 Objekten.
Gibt es eine Testphase?
14 Tage mit hinterlegter Zahlungsmethode. Abgebucht wird erst danach; bei Kündigung im Test entstehen keine Kosten.
Brauche ich zusätzlich ein Signatur-Tool?
Nein. Die digitale Unterschrift für Reservierungsvereinbarungen ist ab dem Pro-Paket enthalten. Beurkundungspflichtige Verträge bleiben beim Notar.
Für wen ist Inscalia weniger geeignet?
Für Büros, deren Schwerpunkt auf klassischer Bestandsvermittlung mit breitem Portalbetrieb liegt und die keinen mehrstufigen Kaufprozess je Einheit brauchen.
Preis: Starter 149 €/Monat, Pro 299 €/Monat, Enterprise nach Absprache — alle Beträge netto zzgl. USt. Jeder weitere Nutzer kostet 49 €/Monat, ein Finanzierer-Zugang über die fünf enthaltenen hinaus 9 €/Monat. Im Jahrespaket sind es 17 % weniger. 14 Tage Testphase, danach monatlich kündbar. Die einmalige Setup-Gebühr wird separat per Rechnung gestellt und fällt erst nach der Testphase an. Stand: 13.09.2026. — Quelle: inscalia.de/pricing
Stand dieser Textfassung: 13.09.2026